Beschwerden & Anwendungsbereiche

Schlafstörungen

Wer schlecht schläft, merkt es am ganzen Tag. Im Akupunktur Zentrum Langenthal wird zwischen Einschlaf-, Durchschlaf- und Früherwachen unterschieden – die TCM ordnet jedem ein anderes Muster zu und behandelt entsprechend.

Schlafstörungen aus Sicht der TCM

Guter Schlaf setzt in der TCM voraus, dass der Geist – Shen – zur Ruhe kommt und im Blut verankert bleibt. Gelingt das nicht, entstehen typische Bilder: Wer nicht einschläft, trägt oft eine unverarbeitete Anspannung mit ins Bett. Wer gegen drei Uhr wach wird, zeigt häufig ein Muster, das die TCM der Leber zuordnet. Und wer früh erwacht und nicht mehr hineinfindet, ist meist erschöpft. Was zutrifft, klärt das Erstgespräch.

Therapeutischer Ansatz

Wie im Akupunktur Zentrum Langenthal bei Schlafstörungen vorgegangen wird

Genadelt wird an Punkten, die der Beruhigung des Shen zugeordnet sind, ergänzt um Punkte für das jeweils gefundene Muster. Weil sich Schlaf nicht allein über die Sitzung regulieren lässt, gehören Fragen zum Abendrhythmus dazu – Bildschirmzeit, späte Mahlzeiten, Koffein. Ein bis zwei Akupressurpunkte für den Abend werden gezeigt.

Hinweis

Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Diagnose. Bei Verdacht auf Schlafapnoe, bei anhaltender Schlaflosigkeit über Wochen oder bei begleitender depressiver Verstimmung gehört die Abklärung in ärztliche Hände. Die TCM versteht sich als Ergänzung.

Häufige Fragen

Antworten zu den häufigsten Fragen rund um Schlafstörungen und Traditionelle Chinesische Medizin.

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